Beer: Rasches Handeln – ohne Nachteile für die Schülerinnen und Schüler

Zur heutigen Sitzung des Schulausschusses zum Zentralabitur 2011 erklärt Sigrid Beer MdL, bildungspolitische Sprecherin und parlamentarische Geschäftsführerin:

„Es ist ärgerlich, dass erneut Fehler beim Zentralabitur passiert sind. Wichtig ist aber, dass das Ministerium rasch gehandelt hat und damit keinem Schüler und keiner Schülerin Nachteile entstanden sind.

Das ist der entscheidende Unterschied zum Handeln der CDU-Ministerin Sommer und ihres Staatssekretärs Winands: kein wochenlanges Abwiegeln und zum Teil sogar Leugnen von Fehlern, kein Eingreifen der Staatskanzlei, weil Ministerin Sommer sich nicht zu einer Nachschreibemöglichkeit durchringen konnte.

Ministerin Löhrmann hat umgehend reagiert. Sie hat die Angelegenheit längst zur Chefinnensache gemacht. So wird das Verfahren der Aufgabenerstellung und -prüfung, das von der Vorgängerregierung in dieser Form konzipiert worden ist, auf Veranlassung der Ministerin grundlegend untersucht.“

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