Neue Studie der TU München zum #Insektenschwund mit niederschmetternden Erkenntnissen

Neue Studie der TU München zum #Insektenschwund
mit niederschmetternden Erkenntnissen

Gesamtmasse nahm ab
In den Graslandschaften – um 67 Prozent.
In den Wäldern schrumpfte sie um etwa 40 Prozent.

Seit geraumer Zeit diskutieren Wissenschaftler über einen dramatischen Insektenschwund und versuchen, seine Ursachen zu erforschen. Doch belastbare Daten sind rar. Eine Studie dazu liefert jetzt neue Zahlen – mit niederschmetternden Erkenntnissen! (Zum vollständigen Artikel HIER oder Bild anklicken)

Eine Biene zieht Nektar aus einer gelben Wiesenblume (Symbolbild)

Die Verantwortung der Landwirtschaft sieht auch der Deutsche Bauernverband: „Die Studie zeigt uns, dass die Landwirtschaft Teil der Lösung sein muss. Kaum eine Branche ist so essenziell auf die Bestäubungsleistung von Bienen und Insekten angewiesen wie wir“, sagte Verbandspräsident Joachim Rukwied. Dabei setze man auf kooperativen Naturschutz. In diesem Jahr habe der Verband beispielsweise freiwillig bundesweit Blühstreifen als Lebensraum für Insekten in einer Länge von über 230.000 Kilometern angelegt.

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