Gedenktag Befreiung KZ Auschwitz

NIE WIEDER
#KeinenMillimeterNachRechts #AfDVerbot

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz – die Opfer der Shoa aus #Oberberg. Dieser Tag mahnt uns zu erinnern. Doch das reicht heute offenbar nicht mehr – wir müssen Verantwortung übernehmen für unsere Gemeinschaft. Gerade in Deutschland brauchen wir eine lebendige Erinnerungskultur, damit wir niemals vergessen, zu welchen Taten Menschen fähig sein können. Vergessen wir nicht, es waren nicht Hitler oder Himmler, die Menschen verschleppt und umgebracht haben, es war der Nachbar, dem man eine Uniform gab, der sich plötzlich als Herrenmensch fühlte. Auschwitz ist heute ein trauriges Symbol für Menschenhass und Terror in seiner extremsten und furchtbarsten Form. Es ist Pflicht und Auftrag, Antisemitismus und Rechtsextremismus überall zu entlarven, zu widersprechen und konsequent dagegen aufzustehen.

Antwort auf unsere Anfrage „Ökologische Ausgleichsflächen bei Bauvorhaben/ Verteilung von „Öko-Punkten„“ in Morsbach

Im Einzelnen beantwortet die Gemeinde folgende Fragen:

1 . Wonach richten sich die zu erwerbenden „Ökopunkte“?

2. Welche Vergabekriterien werden angewandt?

3. Welche Maßnahmen werden in welchem Umfang ergriffen?

4. Wer bestimmt die Menge der zu erwerbenden „Ökopunkte“?

5. Ist dies ein Gremium, wenn ja, welche Institution oder Personen sind in diesem Gremium?

6. Wie viele „ökologische Ausgleichsflächen“ besitzt die Gemeinde Morsbach?

7. Nach welchen Kriterien werden diese Flächen ausgewählt?

8. Um welche Flächen handelt es sich (z. B. Waldflächen oder Wiesenflächen)? Wieviel
Hektar?

(Hinweis: Das Original-Dokument findet ihr auf der Anträge-Seite.)

 

 

4. Globaler Klimastreik in Gummersbach – Impressionen –

Rund 500 Oberberger kamen am Wochenende zusammen, um für eine konsequente Klimapolitik zu demonstrieren.

Unser Landrat Jochen Hagt und der Gummersbacher Bürgermeister Helmenstein ließen es sich ‚dieses Mal‘ nicht nehmen, in Ansprachen ihre ganz eigene Sichtweise auf die Maßnahmen zum Klimaschutz in Oberberg darzustellen. C-DU-typisch stellten sie dar, wie wichtig es sei die ‚Schöpfung zu bewahren‘ – aber bitte nicht indem wir nachhaltiges Denken und Agieren von Unternehmen und Menschen einfordern. Menschen seien ein wenig langsam und kämen so leicht nicht mit und Firmen dürften keine negativen Beeinträchtigungen spüren. Da wundert es nicht, dass Greenpeace der CDU vor dem Parteitag vergangene Woche das ‚C‘ geklaut hat. Zwischenrufe und die abschließende Stellungnahme von Fridays vor Future Oberberg, noch auf der Bühne, ließen keinen Zweifel daran, was die Demonstranten von ihren Reden hielten. Niklas Franken, von FfF Oberberg, nannte das Oberbergische das ‚bundesweite Schlusslicht in Sachen Klimapolitik‘.